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Zahnspangen für Kinder
und
Jugendliche

Wir lieben Kinder und brennen für unseren Beruf. Deshalb ist Ihr Nachwuchs bei uns, Ihrem SpangenAtelier in Oppenheim, in den allerbesten Händen. Unser Kieferorthopädie-Team ist nicht nur auf Zahnspangen für Kinder und Jugendliche spezialisiert, sondern ist sich auch der großen Verantwortung für die Mundgesundheit Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes bewusst. Wir versichern Ihnen, Ihr Kind exzellent zu behandeln – mit viel Fingerspitzengefühl und in einer liebevollen und angstfreien Atmosphäre.

Uns liegt die Zukunft unserer Kinder am Herzen. Aus diesem Grunde halten wir auch für das kleinere Budget schöne, effektive Lösungen bereit.

Eine Zahnspangenbehandlung kann Spaß machen

Vielen Kindern und vielen Teenagern ist zunächst einmal die Idee einer Zahnklammer neu. Zwar tragen deutlich mehr Jugendliche eine Klammer als früher, aber den meisten jungen Zahnspangen-Neulingen sind die kleinen Apparaturen zur Zahnfehlstellungskorrektur dennoch suspekt. Das verstehen wir, denn schließlich haben einige von uns früher selbst eine Zahnspange getragen. Wir wissen deshalb auch ganz genau, wie sich unsere jungen Patienten fühlen und wie wir sie angenehm durch den kieferorthopädischen Behandlungsprozess führen können. Wer genau weiß, was ihn bei der Behandlung mit einer Zahnspangen erwartet, muss sich keine Sorgen machen, sondern kann sich ganz einfach über seine tollen Behandlungsfortschritte freuen.

Ganz gleich ob

lose oder feste Zahnspangen

• sichtbare oder unsichtbare Zahnspangen

• Metallbracket, Mini-Brackets, Keramik-Brackets, kristallklare Brackets oder

durchsichtige Zahnschienen:

Das SpangenAtelier Oppenheim bietet Ihnen das gesamte Spektrum moderner kieferorthopädischer Behandlungen und Zahnspangen.

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Behandlung von Kiefer- und Zahnfehlstellungen in Abhängigkeit vom Wachstum

Das Wachstum des kindlichen Kiefers verläuft in Schüben. Der erfahrene Kieferorthopäde wird immer versuchen, sich das Kieferwachstum der Kinder zunutze zu machen, um die Behandlung möglichst kurz und schonend zu gestalten.[/info_banner_vc]

Behandlung von Kindern unter 8 Jahren

Eine kieferorthopädische Frühbehandlung von kleineren Kindern erfolgt in den seltensten Fällen mit einer Zahnspange. Vielmehr beobachten wir, wie sich der Mundraum im Laufe der Zeit entwickelt, um den optimalen Zeitpunkt für eine Behandlung abzupassen. Bei kleinen Kindern schauen wir uns die Entwicklung der Milchzähne an. Fehlen Ihrem Kind vielleicht von Natur aus einige Zähne – was immerhin in 5% aller Fälle vorkommt – oder gibt es Abweichungen vom normalen Zahndurchbruch? Mit etwa 6 Jahren kommen dann die ersten bleibenden Zähne. Nun interessiert uns, ob der Zahnwechsel ordnungsgemäß abläuft, der Kiefer richtig wächst und wie sich die Lagebeziehung von Unter- und Oberkiefer darstellt. Eine echte Frühbehandlung des Milch- oder frühen Mischgebisses ist wirklich nur bei gravierenden Fehlentwicklungen wie beispielsweise dem Kreuzbiss sinnvoll.

Kieferfehlstellungen und schiefe Zähne durch schlechte Angewohnheiten

Zur kieferorthopädischen Früherkennung gehört immer ein ausführliches Gespräch mit den Eltern, in dem wir auch über die Angewohnheiten ihrer Kinder sprechen. Daumenlutschen bei Kindern, die älter als 3 Jahre sind, Mundatmung oder falsches Schlucken können die Entwicklung von Kiefer und Zähnen negativ beeinflussen. Wenn auch Ihr Kind betroffen ist, können wir gemeinsam nach einer geeigneten Lösung suchen. Manchmal helfen in solchen Fällen Mundvorhofplatten. Auch spezielle Übungen oder das Führen eines Lutschprotokolls sind hilfreich.

Behandlung von Kindern ab 8 Jahren und Jugendlichen

Zwischen dem 8. und 11. Lebensjahr beginnt in der Regel die eigentliche Zahnspangenbehandlung. Sind im Unterkiefer die bleibenden Eckzähne und einige der bleibenden Seitenzähne durchgebrochen, ist der ideale Zeitpunkt für die Korrektur von Kiefer- und Zahnfehlstellungen gekommen. Kieferorthopädische Behandlungen, die das Kieferwachstum stimulieren und gleichzeitig das Kieferwachstum ausnutzen, sind in der Alterspanne von 8 bis 14 Jahren am effektivsten. Falls Sie bisher mit ihrem Kind noch nicht zur Frühvorsorge gekommen sind, ist nun der richtige Augenblick dafür. Fast alle Kiefer- und Zahnfehlstellungen lassen sich jetzt korrigieren, wobei sowohl lose als auch feste Zahnspangen zum Einsatz kommen können. Den Kieferorthopäden vom SpangenAtelier Oppenheim ist es eine Herzensangelegenheit, mögliche und tatsächliche Kiefer- und Zahnfehlstellungen so früh wie möglich zu identifizieren, damit größere Kieferprobleme erst gar nicht entstehen.

Kieferorthopäde oder Zahnarzt?

Warum Zahnfehlstellungskorrekturen in die Hände erfahrener Kieferorthopäden gehören

Heutzutage bieten viele Zahnärzte zusätzlich kieferorthopädische Leistungen an. Als erfahrene Kieferorthopäden wissen wir jedoch, dass professionelle Kieferorthopädie mehr bedeutet als nur Zähne zu begradigen. Kieferorthopäden werden darin geschult, komplexe Biss- und Kieferprobleme zu erkennen und zu korrigieren, was normalerweise außerhalb der Fähigkeiten allgemeiner Zahnärzte liegt. Nach dem Studium der Zahnmedizin setzen angehende Kieferorthopäden ihre Ausbildung drei bis vier Jahre fort. In vielen Theorie- und Praxisstunden lernen sie alles über verschiedene Formen des fehlerhaften Bisses (Malokklusionen), Kieferprobleme, Probleme beim Knochenwachstum, Biomechanik und kraniofaziale Anatomie. Nur bei Kieferorthopäden mit ihrer umfassenden Ausbildung und Erfahrung können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Kinder eine angemessene und perfekt auf ihre Ausgangssituation zugeschnittene Behandlung erhalten.

Die Bedeutung von Zahnspangen für die gesamte Gesundheit

Die meisten Eltern und auch einige unserer jungen Patienten wissen bereits, dass schöne, gerade Zahnreihen und ein gesunder Biss wichtige Voraussetzungen für die langfristige Mundgesundheit sind. Doch wissen Sie auch, wie wichtig gesunde Zähne für die allgemeine Gesundheit sind? Schiefe Zähne, ein Zahn-Engstand oder andere Fehlstellungen erschweren die Mundhygiene, wodurch das Karies- und Parodontoserisiko deutlich steigt. Es kommt öfter vor, dass wir Kinder untersuchen, die bereits unter entzündetem Zahnfleisch und ausgeprägtem Zahnfleischbluten leiden. Sehr leicht entsteht aus Zahnfleischentzündungen in späteren Jahren eine Parodontitis. Parodontitis- Bakterien können im schlimmsten Fall in den Blutkreislauf gelangen und sowohl Entzündungen als auch Sekundärinfektionen verursachen. Außerdem führt ein falsch ausgerichteter Biss oft zu Schwierigkeiten beim Beißen und Kauen, was nicht ohne Auswirkung auf die Gesundheit und Ernährung bleibt. Gerade Zähne und ein tadelloser Zusammenbiss machen die Reinigung von Zähnen und Zahnfleisch viel leichter und können somit helfen, solche schwerwiegenden Probleme zu verhindern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Einfluss der Zahngesundheit auf die Psyche. Ein junger Mensch mit starken, makellosen Zähnen lächelt viel lieber, fühlt sich selbstbewusst und tritt der Welt viel offener gegenüber.

Für uns ist es selbstverständlich, alle Aspekte der Mund- und Zahngesundheit in unseren Behandlungsansatz zu integrieren. Wir reduzieren unsere jungen Patienten nicht auf ihre Zähne, sondern verfolgen mit unserer Kieferorthopädie die Vision einer Behandlung für ein glücklicheres Leben.

Wie erkennt man, ob ein Kind eine Zahnspange braucht?

Stehen die Zähne nicht im richtigen Verhältnis zueinander, sprechen wir auch von einem „falschen Biss“ oder Okklusionsstörungen. Die nachfolgende kleine Übersicht soll Ihnen als Eltern helfen, die wichtigsten Okklusionsstörungen bei ihren Kindern zu erkennen. Frühzeitig erkannt und mit einer Zahnspange oder in seltenen Fällen auch chirurgisch behandelt, können wir die Lagebeziehung der Zähne Ihrer Kinder harmonisieren und ihnen so zu einem selbstbewussteren Lächeln verhelfen.

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Überbiss

Beim Überbiss ragt der Oberkiefer weit über den Unterkiefer hinaus, was zu einer horizontalen Überlappung der Vorderzähne führt. Ein leichter Überbiss von etwa 2 mm ist jedoch normal.[/info_banner_vc]

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Tiefbiss / Deckbiss

Beim Tiefbiss überdecken die oberen Frontzähne die unteren Schneidezähne vertikal um mehr als 3 mm. Von Deckbiss spricht man, wenn die oberen Schneidezähne außerdem nach innen gekippt sind.[/info_banner_vc]

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Vorbiss

Manchmal überlappen die unteren Schneidezähne die Zähne des Oberkiefers. Der Unterkiefer liegt zu weit vorne und wir sprechen von einem Vorbiss[/info_banner_vc]

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Rückbiss

Wenn die unteren Schneidezähne hinter den oberen Schneidezähnen weit zurückliegen, sprechen wir von einem sogenannten Rückbiss. Der Rückbiss hat wie der Vorbiss starke Auswirkungen auf die Gesichtskonturen und sollte daher auf jeden Fall behandelt werden.[/info_banner_vc]

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Zahn-Engstand

Bei einem zu kleinen Kiefer haben die Zähne nicht genügend Platz und stehen eng zusammen. Oft sind sie auch schief und gedreht. Ein Engstand kann auch dazu führen, dass einige Zähne unvollständig oder gar nicht durchbrechen. Zahn-Engstand kann auch dann entstehen, wenn man bereits Erwachsen ist.[/info_banner_vc]

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Retinierter / verlagerter Zahn

Retiniert bedeutet, dass ein Zahn entweder nicht zum erwarteten Zeitpunkt, unvollständig oder gar nicht durchgebrochen ist. Oft ist Platzmangel für retinierte Zähne verantwortlich. Weisheitszähne und Schneidezähne sind besonders oft betroffen.[/info_banner_vc]

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Kreuzbiss

Ein Kreuzbiss ist nicht leicht zu erkennen. Wir sprechen von einem Kreuzbiss, wenn es beim Schließen des Mundes zu einem Versatz zwischen den oberen und unteren Zähnen kommt. Eine solche Fehlstellung sollte bereits im Kindesalter therapiert werden.[/info_banner_vc]

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Offener Biss

Ein offener Biss liegt vor, wenn ein Teil der oberen und unteren Zähne keine Kontaktpunkte haben. Bei einem idealen Biss sollten die oberen Zähne die unteren Zähne vertikal um etwa 25 Prozent überlappen. Es ist sehr wichtig, einen offenen Biss rechtzeitig zu behandeln, damit es nicht zu Zahnfehlbelastungen oder Verspannungen in der Kaumuskulatur kommt.[/info_banner_vc]

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Was kostet eine Zahnspange?

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Die Kosten für eine Zahnspange richten sich nach der Diagnose und dem Schweregrad der Kiefer und/ oder Zahnfehlstellung. Die Kosten für eine langjährige kieferorthopädische Behandlung können sich schon einmal auf 5.000€ Euro und mehr belaufen.

Wird die Zahnspange von der Krankenkasse bezahlt?

Auch das kommt auf die Diagnose an. Die Fehlstellungen werden in Schweregrade eingeteilt, die in der sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppe (KIG) abgebildet werden. Die Kiefer- und Zahnfehlstellungen reichen von sehr leicht bis schwerwiegend. Erst ab Schweregrad KIG 3-5 übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Zahnspangenbehandlungen. Bezahlt werden allerdings nur die Kosten für die Standardbehandlung. Neben dem Standard bieten die meisten Kieferorthopäden optional Zusatzbehandlungen oder Zahnspangen-Systeme für eine schmerzärmere, ästhetischere und effektivere Behandlungen an. Hierdurch können Mehrkosten entstehen, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.

Bei privaten Krankenkassen richten sich die Erstattungen nach dem individuellen Vertrag.

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